Unser Verbindungshaus liegt in der Erlanger Innenstadt in unmittelbarer Nähe zur juristischen, philosophischen und medizinischen Fakultät (Uniklinik, Anatomie) sowie dem Audimax.
Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Haus und gewährleistet eine schnelle Verbindung zu den technischen Fakultäten im drei Kilometer entfernten Südgelände. Im Sommer ist dieser Weg ebenfalls gut mit dem Fahrrad zu bewältigen. Gegebenenfalls können auch mit anderen Mitbewohnern Fahrgemeinschaften gebildet werden.
Die 15m² großen Studentenzimmer verfügen über einen Breitbandinternet- und Telefonanschluss. In unserem Verbindungshaus stehen den Mitbewohnern und anderen Studenten mehrere großzügige Gemeinschaftsräume, ein Fernsehzimmer mit Dolby-Surround-Anlage sowie ein Salon mit Billardtisch zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das Haus einen großen Trainingsraum mit Fitnessgeräten und eine hauseigene „Sonnenbank“ (unseren Turm).
Sobald das neue Studentenwohnheim, das wir gerade neben unserem Verbindungshaus errichten, fertiggestellt ist, stehen auf unserem Grundstück auch wieder ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Besonders hervorzuheben ist unsere Köchin, die uns unter der Woche mit schmackhaftem Essen zu Mensapreisen verwöhnt.
Bei uns kann jeder männliche Student, der an einer Hochschule aus dem Kreis Erlangen-Nürnberg studiert, aktiv werden!
Unser Haus in Erlangen
Seit 1888 bewohnt die Burschenschaft Germania das Haus in der Universitätsstraße 18. Zwischenzeitlich war es äußerlich aufgrund des Umbaus von 1906/07 und des Wohnheimanbaus von 1963 verändert. Mittlerweile wurde der unschöne Wohnheimanbau wieder abgerissen, weil wir neben unserem Verbindungshaus derzeit ein modernes Studentenwohnheim mit über 50 Appartments errichten.
In über 120 Jahren des Bestehens hat unser Germanenhaus einiges erlebt. Es musste zwei größere Umbauten und nach dem Zweiten Weltkrieg einen wenig pfleglichen Besitzer (die Amerikaner) über sich ergehen lassen. Im folgenden wird diese Geschichte anhand von alten Bildern aus der Zeit des Jugendstilumbaus (1906/07) und Photos, die den heutigen Zustand wiedergeben, geschildert.